Kategorie: Anti-Atom

e-ventschau 2013 – Benefiz Open Air in Ventschau (bei Dahlenburg)

Am 23. und 24. August findet in Ventschau bei Dahlenburg ein Benefiz Open Air für die Kinder von Tschernobyl statt. Hier ein Auszug zur Intention der Veranstaltung: „Trotz geplantem Atomausstieg und ausgesetzten Castortransporten nach Gorleben halten wir es für wichtig, uns weiterhin mit dem Thema Atomkraft und den Folgen auseinander zu setzen. Aus diesem Grunde …

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Weitreichendes Urteil gegen Standortzwischenlager am AKW Brunsbüttel!

Das war ein langer Weg! Seit 2003 wird das Standortzwischenlager am AKW Brunsbüttel beklagt. Nun haben die Kläger_innen einen vollen Erfolg erzielt! Das OVG Schleswig hatte noch 2007 die Klage mit der Begründung abgewiesen, dass Einzelne nicht den Schutz vor Terror einklagen könnten. Eine Revision ließ das Gericht jedoch zu. Das Verfahren wurde dann 2008 durch …

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Was wäre wenn…

…Tschernobyl in Brokdorf passieren würde…“ mögen sich gestern, bei strahlendem Sonnenschein, die rund 2000 Menschen gefragt haben, die am Atomstandort Brokdorf an der Oberelbe für ein sofortiges Abschalten des runden Kuppelbaus demonstriert haben. Mit Bus, Fahrrad, Auto und anderen Verkehrsmitteln brachen sie am Morgen aus dem gesamten Norddeutschen Raum in Richtung AKW auf, um sich …

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Die Umfaller kommen!

Wahlbetrug und machtpolitisches Kalkül Noch vor nicht einmal 3 Monaten stehen Stephan Weil und sein designierter Umweltminister vor den Kameras und beteuern, dass es mit ihnen ein „Gorleben im Topf“ nicht geben werde. Schon kurze Zeit später – die Landtagswahlen waren gelaufen – da klingen die Töne aus Hannover schon gemäßigter: Selbst wenn Gorleben weiterhin …

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Intensive Diskussion – wenig Ergebnisse

Ein Kommentar von Petra Kruse-Runge Der Raum war voll, das Interesse am Thema „Vergabe der Stromlieferverträge“ sehr hoch und die Debatte teils sehr hitzig. Trotzdem konnte das Podium mit Andreas Meihsies (GRÜNE), Frau Lukoschek (Stadtkämmerin), Hr. Müller (Controller) und Hr. Mennking (Rechtsberater) keine wirklich zufriedenstellenden Antworten geben. Zunächst ging es im Vortrag von Fr. Lukoschek …

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Stadt Lüneburg vergibt erneut Stromvertrag an den Atomkonzern EON

Wie die Lüneburger Falken als Teil des Lüneburger Aktionsbündnis‘ gegen Atom über eine anonyme Mail erfahren haben, wurde die Stromversorgung der Stadt Lüneburg in diesem Herbst erneut vom Verwaltungsausschuss hinter verschlossenen Türen an den Atomkonzern EON vergeben. Bereits nach der letzten Vergabe im Jahre 2010 hatte es intensive Diskussionen darüber mit Ratsvertretern von SPD und …

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Fukushima: Vortrag von Seiichi & Ryuichi Nakate in Lüneburg

Rund einen Monat ist es her, dass das Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom, in dem wir Falken organisiert sind Besuch aus Fukushima hatten. In einer bewegenden Abendveranstaltung berichteten Seiichi Nakate und sein 10 jähriger Sohn Ryuichi über den Stand der Dinge, rund um das Atomkraftwerk Fukushima Daiichi. Vor allem waren die Lüneburger ZuhörerInnen tief betroffen von …

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Ja ja, die Ökostromer sind die Schuldigen…

Bereits bei den ersten medialen Zuckungen nach dem Beschluss zur so genannten „Energiewende“ kam den Falken und anderen im Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom der Verdacht: Hier soll mit dem Hebel der „unglaublich steigenden Energiepreise“ wieder zurück gesteuert werden! Und traraaa: Am Ende wird es die billig geredete Atomkraft sein, die uns den finanziellen Kragen retten …

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Gegen die Flutung der Asse: Unterschriftenaktion!

Der Asse II-Koordinationskreis, ein Zusammenschluss von Bürgerinitiativen zum Atommüll-Lager Asse II bei Wolfenbüttel, hat eine Unterschriftenaktion gegen die Flutung der Asse als Notfallkonzept gestartet. Unter dem Motto „Pumpen statt Fluten“ wird verlangt, die Pumpkapazitäten im Schacht Asse II ordentlich auszubauen, um die Anlage solange trockenhalten zu können, bis der Atommüll vor dem Wasser in Sicherheit gebracht worden ist. Das Notfallkonzept …

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Fukushima-Gedenktag in Lüneburg

Während sich in ganz Europa unzählige Menschen gegen Atomkraft aussprachen, der Opfer des Erdbebens und der anschließenden Atomkatastrophe gedachten und auf die Straße gingen, erlebte Lüneburg eine kleine, aber sehr stimmungsvolle Veranstaltung. Mit rund 250 Aktiven Menschen füllte sich der Marktplatz zwar nur zum Teil. Die Menschen, die kamen, nahmen aus den bewegenden Redebeiträgen jede …

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