Kategorie: Jugendpolitik

Recht auf Stadt – und zwar für alle!

Rund 120 junge und ältere Menschen haben am heutigen Samstag für ein “Recht auf Stadt” in Lüneburg demonstriert. Von Park an der Frommestraße zog der bunte Zug, vorbei am Firmensitz des in der Kritik stehenden Immobilenunternehmers Sallier über den Platz am Sande, wo eine Zwischenkundgebung von VertreterInnen des Stadtjugendrings, der CaFHete, der BI in der …

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Neuköllner Falken starten Soli-Aufruf nach zwei Nazi-Brandanschlägen

Versicherung fordert Sicherheitszaun zu 100.000 Euro Das Anton-Schmaus-Haus des Berliner Kinder- und Jugendverbands SJD-Die Falken, KV-Neukölln ist zwei Mal in Folge durch Brandsätze der Nazis stark beschädigt worden. Es ist nur ein Zufall, dass dabei kein Mensch verletzt wurde. Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen fordert die Versicherung nun einen speziellen Zaun, der das Gelände um das Haus …

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Aktive, mobile Jugend-Medienarbeit der Falken vor dem AUS!

Pressemitteilung  – 2. Mai 2012 Jugendmedienarbeit ist zwar auf der Höhe der Zeit, aber seit Jahren ohne Förderung Rahmenbedingungen für aktive Medienkompetenzförderung von Kindern und Jugendlichen in Niedersachsen schlecht Lüneburg. Seit 14 Jahren gibt es die Mobile Medienarbeit des Jugendverbands “SJD-Die Falken” in Nordniedersachsen. Jetzt steht die als Modellprojekt begonnene Jugendmedienarbeit vor dem Aus. Die mittlerweile …

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Trauriges Abtreten!

Pressemitteilung der Falken OV Lüneburg vom 24.02.2012 Der Lüneburger Jugendverband “SJD-Die Falken” fordert, dass sich die Stadt Lüneburg deutlich stärker für Jugendverbände einsetzt, die nicht dezentral und stadtteilorientiert, sondern stadtweit oder sogar regional arbeiten. Dafür ist die Stelle eines Stadtjugendpflegers unerlässlich! Im Bericht der Landeszeitung vom 14. Februar 2012 liest sich die “Einmottung” des Stadtjugendpflegers …

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AGJ fordert Jugendarbeit zu erhalten und weiterzuentwickeln

Die "Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe" AGJ fordert in ihrem siebenseitigen Positionspapier verlässliche Grundlagen für die Kinder- und Jugendarbeit. Sie bilanziert dabei die Entwicklungen dieses Bereichs in den letzten Jahren, die Anlass zur größten Sorge geben. So wird in dem Papier auch die Ausdehnung des Systems Schule kritisiert, die der Kinder- und Jugendarbeit keine Spielräume …

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Gegen die so genannte “Demokratie-Erklärung”

Der Bundesjugendring (DBJR) hat in seiner letzten Vollversammlung seine Kritik an der so genannten "Demokratieerklärung" des Schröderschen Bundesfamilienministeriums formuliert und in einem Positionspapier veröffentlicht.  Wir schließen uns der Kritik des Deutschen Bundesjugendrings uneingeschränkt an. Diese Erklärung soll von Begünstigten unterzeichnet werden, die eine Projektförderung nach dem Bundesprogramm "Toleranz fördern – Kompetenz stärken" erhalten wollen. Praktisch bedeutet sie …

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Neue Studie: Lernen ist mehr als Schule!

Die jüngst veröffentlichte Studie „Deutscher Lernatlas“ der Bertelsmann Stiftung untersucht die unterschiedlichen Lernbedingungen in Deutschland und zeigt detailliert in welchen Bundesländern und Landkreisen verschiedene Lernformen unterschiedlich gut gedeihen. Besonders interessant ist aus unserer Sicht jedoch die Tatsache, dass die Studie explizit

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Kukutza ist zerstört! Gentrifizierung greift um sich!

Es existierte seit über 25 Jahren, war ein sehr großes, buntes autonomes Projekt, was von einem ganzen Stadtteil in Bilbao (sp. Bilbo) getragen wurde… und seit dem nun begonnenen Abriss gehört es unwiderruflich der Vergangenheit an. Befürchtet wurde die Räumung bereits seit mehreren Monaten, was sich aber in der Nacht zum 21.09.2011 in Bilbaos Stadtteil …

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Stadtjugendring veranstaltet Podiumsdiskussion zu jugendpolitischen Fragen

Was tut die Hansestadt Lüneburg für Kinder und Jugendliche? Wie wird sich die Jugendförderung in Zeiten knapper Kassen weiterentwickeln? Was können Jugendliche noch erwarten, wenn Jugendleben immer weiter aus der Stadt gedrängt wird (Stichwort: Verkauf des Hauses der Jugend)? Läuft alles auf's "Kaufhaus Lüneburg" hinaus, in dem Kinder und Jugendliche nur noch als KonsumentInnen gehandelt …

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