Einige hundert Menschen aus Lüneburg und Umgebung kamen am Samstag, dem 10.04.2010 in der Innenstadt zusammen, um für die geplante, 120 km lange Menschenkette, am 24.04.2010 zu mobilisieren.
Ein Aktionsbündnis in ungekannter Breite wirbt für die Teilnahme an dieser Großaktion, denn die Verlängerung der Laufzeiten auf dann insgesamt 60 Jahre für schon jetzt marode Meiler, aber auch die ungeklärte Endlagerung, die wieder einmal nur den Namen „Gorleben“ kennt, bringt die Menschen in Aktion.
Gerade vor dem Hintergrund der nun von der BI-Umweltschutz Lüchow-Dannenberg aufgedeckten Skandale bei der Benennung des Standortes bekommt diese Großaktion eine Schlüsselfunktion in der weiteren Auseinandersetzung um die Atomfrage. Aber auch die bereits seit langem bekannten Mängel am Salzstock Gorleben, und dessen widerrechtlicher, schon weit fortgeschrittener Ausbau zu einem Atomlager, sowie die ewigen Pannen und Störfälle in deutschen AKW stoßen bei vielen Menschen auf Skepsis, Ablehnung und (neu) erwachtem Kampfwillen gegen eine Dinotechnik, die wirklichen, verantwortbaren Fortschritt verhindert.
Apr. 11 2010
Ich weiß nicht wie richtig war die umstimmen des Südens dursch Orthodoxe Kirche! Da müßte mann ein Balace schaffen und…
Vielen Dank für diese Aktion...Ich habe es erst jetzt gesehen...Emmi Holländer war meine Omi ...Franz so zusagen mein angeheirateter Opa...…
Hallo durch einen Zufall bin ich auf diese Seite gestoßen. Ich bin die Enkelin von August Karl Holländer und hätte…
Das war mein Großvater. Leider wussten wir in der Familie nichts von dieser Aktion. Wir sind sehr berührt und würden…
Hallo, das ist ja überraschend für mich! Ich bin ein Enkel von Franz Holländer. Könnt ihr mir Kopien der Ausstellung…