Am vergangenen Wochenende starben durch die Angriffe der türkischen Armee über 40 Zivilist*innen im Norden Syriens. Diese Menschen starben nicht in Städten, die vom sogenannten Islamischen Staat kontrolliert werden, sondern in Städten der kurdischen Selbstverwaltung. Es zeigt sich, dass keinesfalls nur die vom IS kontrollierte Grenzstadt Cerablus und ihre Befreiung das Ziel des türkischen Militäreinsatzes ist, sondern auch die Bekämpfung und Eindämmung des Projekts Rojava. Dazu passt, dass weitere türkische Panzer an die syrische Grenze verlegt wurden und in der regierungstreuen türkischen Zeitung „Yeni Safak“ sowohl von einer ca. 90 Kilometer breiten sogenannten „Schutzzone“ zwischen dem Fluss Euphrat im Osten und der Stadt Marea als auch von möglichen Angriffen auf das Gebiet östlich des Euphrats, dass von der kurdischen PYD (Demokratische Unionspartei) kontrolliert wird.
„Die Aggressionen der Türkei unter Erdogan gegen die kurdische Selbstverwaltung in Syrien unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den IS sind für uns nicht hinnehmbar“, sagt Sabine Troitzsch, Referentin der Internationalen Kommission des Bundesvorstands der SJD-Die Falken. „Schon vor dem Putschversuch hat die Türkei die kurdische Selbstverwaltung als Bedrohung angesehen und bekämpft – sei es durch erhebliche Repressionen gegen Kurd*innen in der Türkei oder durch die verdeckte Unterstützung des IS, beispielsweise im Kampf um Kobanê, als kurdische Kämpfer*innen am Überqueren der türkisch-syrischen Grenze gehindert wurden, während Kämpfer des IS die Grenze weiter überqueren konnten“, so Sabine Troitzsch weiter. „Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei zeigt sich noch deutlicher, dass Erdogan versucht, die Türkei zu einer Präsidialdiktatur unter seiner Führung zu transformieren. Schon jetzt sind viele demokratische Grundrechte massiv eingeschränkt, kritische Presse wird verfolgt und unterdrückt, und innenpolitisch geht Erdogan noch stärker gegen Kritiker*innen und Minderheiten wie zum Beispiel die Kurd*innen vor. Die aktuellen Angriffe auf die kurdischen Kämpfer*innen in Syrien setzen diese Entwicklung nur konsequent fort.“
Sep. 01 2016
Stoppt die türkische Aggression gegen Kurd*innen
Aug. 26 2016
Rückschau: Vortrag von A. Kemper – Der rechte Kulturkampf der AfD
Mehr als Altmännerphantasien – Der rechte Kulturkampf der AfD
Veranstaltung mit Andreas Kemper
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In weiten Teilen Europas erleben wir einen feministischen Rollback. Vielerorts organisieren sich Konservative und Rechte um gegen die Gleichstellung von Geschlechtern, sexueller Orientierung und unterschiedlichen Lebensmodellen zu kämpfen. In Deutschland haben solche Kreise mit der AfD ein parlamentarisches Sprachrohr gefunden.
Wer den Vortrag von Andreas Kemper noch einmal nachhören möchte, kann ihn via eingebundenen Player den über dem Beitrag anhören.
Die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen.
Aug. 25 2016
Jugendversammlung ein voller Erfolg für Jugendliche in Lüneburg

Einladungsflyer
Über 50 Jugendliche kamen gestern ins altehrwürdige Gemäuer des Lüneburger Glockenhauses, um mit den im Rat vertretenen Parteien ins Gespräch zu kommen. Um nicht, wie üblich, in einer Podiumsdiskussion nur zuzuhören, wählte die vorbereitende Arbeitsgruppe das interaktive Format der so genannten „Fish-Bowl“.
Und dies ging voll auf. Der Moderator Markus hatte gerade die Vorstellungsrunde der anwesenden Politiker (_innen waren leider nicht vertreten!) abgeschlossen und wollte die Jugendlichen dazu motivieren, nun in den inneren Kreis der Diskutant_innen zu wechseln, da waren die freien Sitzplätze in der Fish-Bowl auch schon besetzt und die Diskussion startete von 0 auf 100 in 2 Sekunden!
Sowohl bereits sehr engagierte Jugendliche (Jakob-Festival-Macher_innen, Jugend4Flüchtlinge …), als auch sehr junge Menschen beteiligten sich wort- und argumentationsstark. So manch ein Redebeitrag ließ die Politprofis dabei blass werden.
Es wurden die Themenbereiche Ganztagsschule und Freizeit, Ausstattung von Jugendverbänden, Jugendgerechte Stadt, Ausstattung von Schulen und Mitwirkung im politischen Geschehen in der Hansestadt angesprochen. Weiterlesen
Aug. 22 2016
05.09.16-Veranstaltung: „PROTEST, POPULISMUS, POLITIKALTERNATIVE?“
Rechtspopulismus in Deutschland
Montag, 5. September 2016, 17.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Glockenhaus Lüneburg
Glockenstraße 9
21335 Lüneburg
Seit den Europawahlen 2014 nehmen rechtspopulistische und rechtsextreme Tendenzen fast überall in Europa zu. Entsprechend werden auch rechtsgerichtete Parteien in Europa stärker und gewinnen immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung. Rechtspopulist_innen grenzen sich selbst und ihre Gruppe stark von Menschen anderer Herkunft oder Religion ab und schüren gezielt Ängste in der Bevölkerung. Auch in Deutschland lässt sich ein solcher Rechtsruck erkennen. Menschen aus der Mitte unserer Gesellschaft sprechen darauf an, weil sie sich in ihren Ängsten und Sorgen ernstgenommen fühlen. Diese Entwicklung stellt eine besondere Herausforderung für die Politik auf Bundes- und Landesebene, aber auch kommunal direkt vor Ort dar. Genauso ist die Zivilgesellschaft gefordert, aktiv zu werden, auch in Gewerkschaften und Betrieben. Was also tun?
Über diese und viele andere Fragen wollen wir mit unseren Gästen auf dem Podium Alexander Häusler, Olaf Meyer, Antifaschistische Aktion und Matthias Richter-Steinke, DGB Nord-Ost-Niedersachsen und Ihnen diskutieren.
Das vollständige Programm finden Sie als PDF-Datei im Anhang oder unter:
http://www.fes.de/niedersachsen/common/pdf/2016/09_05_REX_Lueneburg.pdf
direkt anmelden können Sie sich unter:
http://www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden?Veranummer=206340
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Aug. 12 2016
Start des interaktiven und multimedialen Projekts „Kein-Raum-für-Rechts.de“
Ein Projekt von ARUG/ZDB, Andrea Röpke und Kubikfoto, gefördert durch das Niedersächsische Sozialministerium
Auf den ersten Blick sieht es aus wie das Zimmer eines gewöhnlichen Jugendlichen. Erst auf den zweiten Blick wird Besucherinnen und Besuchern klar, wo sie gelandet sind: mitten im Zimmer eines Neonazis. Das interaktive und online frei zugängliche Projekt „Kein Raum für Rechts!“ macht es möglich, virtuell in die Welt rechtsextremer Menschen einzutreten und rechtsextreme Symbolik wahrzunehmen, zu erkennen und zu deuten. Das dient als Basis, um sich gegen Rechtsextremismus abzugrenzen, zu intervenieren und sich für die Demokratie einsetzen zu können.
Das Zimmer umfasst 20 Quadratmeter mit echten Nazi-Fanartikeln: Hakenkreuzfahne, Rechtsrock-CDs, Klamotten, Buttons und Bücher. „Alles in dem Zimmer ist echt. Außer den Waffen natürlich“, sagt der Projektleiter Reinhard Koch vom Zentrum Demokratische Bildung (ARUG/ZDB). „Die User können sich selbst durch das interaktive Zimmer klicken und so direkt erfahren, wie Neonazis und Rechtsextreme in den eigenen vier Wänden leben.“ Weiterlesen
Aug. 12 2016
Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ in Lüneburg veröffentlicht Flyer-Serie…

Seit einigen Monaten arbeitet ein neues Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ in Lüneburg, um sich aktiv in den Kommunalwahlkampf einzumischen. Im Fokus dabei steht es, die so genannte „AfD“ mit ihren Programm- und Wahlkampfaussagen näher unter die Lupe zu nehmen.
Denn diese Partei, die sich in der Öffentlichkeit so bieder und konservativ gibt, sich selbst als „Alternative“ und Protestpartei geriert, ist in weiten Teilen ihrer Programme rassistisch, rechtsoffen und vertritt ein überkommenes, reaktionäres Gesellschaftsmodell, bestehend aus Ressentiments und dem Schüren von Angst. Weiterlesen
Aug. 12 2016
Mo. 22.08.2016 – Veranstaltung: „Antifeminismus von Rechts“
Mehr als Altmännerphantasien – Der rechte Kulturkampf der AfD
Veranstaltung mit Andreas Kemper
In weiten Teilen Europas erleben wir einen feministischen Rollback. Vielerorts organisieren sich Konservative und Rechte um gegen die Gleichstellung von Geschlechtern, sexueller Orientierung und unterschiedlichen Lebensmodellen zu kämpfen. In Deutschland haben solche Kreise mit der AfD ein parlamentarisches Sprachrohr gefunden.
Im selbsterklärten „Kampf gegen den Genderismus“ und mit populistischen Forderungen zur Besserstellung „deutscher Familien“ hat die extreme Rechte strömungsübergreifend Themen ausgemacht, von denen sie sich Anschluss an Diskurse im bürgerlichen Mainstream verspricht. Unter Schlagwörtern wie „Frühsexualisierung“ von Kindern, „Raubtierfeminismus“ und angeblichen „Beziehungen der Beliebigkeit“ machen antifeministische Akteure auch jenseits der extremen Rechten Stimmung gegen die Gleichstellungspolitiken, die „Ehe für alle“ und die Anerkennung vielfältiger Lebensformen. Auch wenn eine offene Zusammenarbeit bislang nur punktuell zu beobachten ist, zeugen gegenseitige Bezugnahmen und geteilte Argumentationslinien von Schnittmengen im organisierten Antifeminismus diesseits und jenseits der extremen Rechten. Weiterlesen
Juli 27 2016
„Wir sind das Bauvolk der kommenden Welt“ – 70. Jahrestag der Neugründung der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken
Vor 70 Jahren, vom 26.-28.08.1946, tagte in Nürnberg die Jugendkonferenz der SPD. Dort wurde beschossen, die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken als unabhängigen Jugendverband wiederaufzubauen. Damit knüpften die Delegierten der Konferenz an die Tradition der Selbstorganisation von Arbeiterkindern und -jugendlichen in der Weimarer Republik an. Auch heute noch steht die Selbstorganisation von Kindern und Jugendlichem im Zentrum der Falkenarbeit.
Bereits 1904 wurden die ersten Arbeiterjugendvereine gegründet, die sich 1922 zur Sozialistischen Arbeiterjugend zusammenschlossen und sich als Selbstorganisation von jungen Arbeiter*innen verstanden. 1923 wurde die Reichsarbeitsgemeinschaft der Kinderfreunde gegründet, die in der Weimarer Republik mit ihren Kinderrepubliken einen der Grundpfeiler der Falkenarbeit bis heute legte. Beide Organisationen wurden nach der Machtübernahme der NSDAP verboten, viele ihrer Mitglieder kämpften im Widerstand oder im Exil weiter für ihre Ziele, andere wurden verhaftet, gefoltert und ermordet. Nach dem Ende des Faschismus waren Erziehung zu Demokratie und Selbstorganisation, Antifaschismus, Internationalismus und sozialistische Erziehung, wichtiger denn je und sie prägen bis heute die Arbeit der Organisation. Die Ursachen für die Arbeit der Falken heute sind dieselben, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zur Gründung der Arbeiter*innenjugendorganisationen geführt haben: junge Menschen wollen die kapitalistischen Verhältnisse nicht einfach hinnehmen und sind davon überzeugt, gemeinsam Gesellschaft verändern zu können – ob die miserable Ausbildungssituation, in der sie selber stecken, oder die massiven sozialen Ungleichheiten in der Welt.
Immanuel Benz, Bundesvorsitzender der SJD – Die Falken: „Ich bin stolz, Teil einer Bewegung mit einer langen antifaschistischen Tradition zu sein. Zum 70. Jahrestag der Wiedergründung unseres Verbandes gedenken wir unserer Genoss*innen, die trotz Widerstand und Verfolgung gegen Faschismus und Nationalismus kämpften.“
Josephin Tischner, Bundesvorsitzende der Falken: „Es ist eine große Verantwortung, eine Organisation mit einer so langen und bewegten Geschichte zu leiten. Wir knüpfen in unserer politischen und pädagogischen Arbeit an Konzepte an, die bis heute wenig von ihrer Aktualität eingebüßt haben. Wir hinterfragen und aktualisieren diese Konzepte stetig und passen sie den aktuellen Verhältnissen an.“
Zurzeit richtet die SJD – Die Falken gemeinsam mit der Internationalen Falkenbewegung ein internationales Zeltlager in Reinwarzhofen, wenige Kilometer von Nürnberg, aus und knüpft damit an die Tradition der Kinderrepubliken in der Weimarer Republik an. Internationalismus, Antifaschismus, Kinderrechte und Demokratie stehen im Zentrum des Zeltlagers. Am 03.08. werden die Teilnehmenden des Zeltlagers im Rahmen eines Aktionstags in Nürnberg an die Wiedergründung der Falken vor 70 Jahren erinnern. Der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Ulrich Maly, wird die Forderungen der Camp-Teilnehmenden entgegen nehmen und sich mit einem Grußwort an sie richten.
+++ EINLADUNG +++
Journalist*innen sind herzlich willkommen, sich vor Ort ein Bild zu machen.
Rückfragen, Informationen und Anmeldung zum Zeltlager:
Svenja Matusall, Pressereferentin: svenja.matusall@sjd-die-falken.de, 0160-93877784
Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Ein wichtiger Aspekt ist die Internationale Begegnung mit Partnerorganisationen in der ganzen Welt. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Mensch aufgrund sozialer Klasse, Geschlecht, Herkunft, Behinderung oder sexueller Orientierung benachteiligt wird und treten ein gegen jegliche Form von Diskriminierung, Unterdrückung und Benachteiligung.
www.sjd-die-falken.de
Juli 23 2016
IFM-Camp beginnt im fränkischen Reinwarzhofen
Heute geht es los! Unter dem Motto „Welcome to another world“ zelten ab heute 2500 Kinder und Jugendliche aus vier Kontinenten im fränkischen Reinwarzhofen. Zwei Wochen lang werden sie gemeinsam lernen, leben, arbeiten und das Camp selbstverwalten.
Bereits zum fünften Mal lädt die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ihre Genoss*innen der Internationalen Falkenbewegung (IFM-SEI) zu einem IFM-Camp nach Deutschland ein. Die wichtigsten acht Themen der IFM-SEI sind mit Themenzelten auf dem Camp vertreten: Kinderrechte, Frieden, Demokratie, Kooperation, Frauenrechte, sexuelle Vielfalt, Antifaschismus und Sozialismus.
Immanuel Benz, Bundesvorsitzender der Falken, stellt fest: „Das IFM Camp ist die einzigartige Möglichkeit für Kinder und Jugendliche, sich gemeinsam zu bilden, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und politische Strategien zu entwickeln, mit denen wir der ‚anderen Welt‘ näher kommen.“
Die Falken-Bundesvorsitzende Josephin Tischner führt fort: „Unsere politischen Ziele wie Frieden und Gerechtigkeit lassen sich nur durch internationale Zusammenarbeit erreichen. Das IFM-Camp zeigt, wieviele junge Menschen auf der ganzen Welt dafür zusammenarbeiten. Gerade besonders aktuelle Fragen wie Flucht und Migration sowie der Kampf gegen Rassismus und das Comeback des Nationalismus werden eine wichtige Rolle spielen.“
Christine Sudbrock, Generalsekretärin der IFM-SEI betont: „Dieses Zeltlager wird für die Teilnehmenden eine einzigartige Möglichkeit sein, die Kraft der internationalen Solidarität hautnah zu erleben. Viele von ihnen werden das erste und vielleicht einzige Mal ihre Stadt, ihr Land, ihren Kontinent verlassen.“
Die Erlebnisse des IFM-Camps werden die Teilnehmenden auf ihrem weiteren Lebensweg prägen. So trägt das Zeltlager dazu bei, weltoffene, neugierige und demokratische Menschen zu erziehen.
Eine Besonderheit bildet hierbei das Peace Village. Seit 10 Jahren besteht eine enge Kooperation der IFM-SEI-Mitgliedsorganisationen aus Israel und Palästina mit der Unterstützung des Willy Brandt Center in Jerusalem. Deren Delegationen werden im Peace Village innerhalb des IFM-Camps gemeinsam leben und damit in einer äußerst schwierigen Situation im Nahen Osten ein beeindruckendes Zeichen für die Möglichkeit und Notwendigkeit von Verständigung, Frieden und Demokratie setzen.
Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Kindern und Jugendlichen. Mit den Falken können Kinder und Jugendliche Mitbestimmung und Selbstorganisation erleben, ins Zeltlager fahren, politisch aktiv werden oder sich als Freiwillige in der Gruppenarbeit engagieren. Ein wichtiger Aspekt ist die Internationale Begegnung mit Partnerorganisationen in der ganzen Welt. Wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der kein Mensch aufgrund sozialer Klasse, Geschlecht, Herkunft, Behinderung oder sexueller Orientierung benachteiligt wird und treten ein gegen jegliche Form von Diskriminierung, Unterdrückung und Benachteiligung.
www.sjd-die-falken.de



Ich weiß nicht wie richtig war die umstimmen des Südens dursch Orthodoxe Kirche! Da müßte mann ein Balace schaffen und…